Informationen für Unternehmen / Faire Standards für Unternehmen und Auswahl einer Personalvermittlungsagentur
Die Auswahl einer seriösen und transparent arbeitenden Agentur ist der erste und wichtigste Schritt für eine faire Anwerbung internationaler Fachkräfte. Achten Sie darauf, dass die Agentur ethische Standards einhält und faire Bedingungen gewährleistet. Damit schaffen Sie eine Grundlage für eine verantwortungsvolle Rekrutierung und leisten einen Beitrag gegen Arbeitsausbeutung und Diskriminierung. Eine nachhaltige Sicherung der Fachkräfte kann nur gelingen, wenn Fachkräfte unter fairen Bedingungen angeworben, beschäftigt und langfristig integriert werden.
Übersicht der ausgefüllten Selbstauskünfte
Kriterien zur Erkennung seriöser und fair anwerbender Vermittlungsagenturen
Überprüfung der Webseite der Agentur: Gibt es ein vollständiges Impressum?
Name des Unternehmens
Name der vertretungsberechtigten Person
Anschrift der Niederlassung
Rechtsform, Registernummer, Registergericht
Kontaktdaten (E-Mail, Telefon)
Informationen für Personalvermittlungsagenturen
Ist die Agentur verlässlich erreichbar auf direkten Kommunikationswegen?
Werden alle Leistungen der Agentur und der gesamte Vermittlungsprozess (vor und nach der Einreise) transparent beschrieben?
Wird verständlich aufgeschlüsselt, welche Kosten das Unternehmen trägt und welche Kosten auf die Fachkraft übertragen werden? Gibt es Leistungen bei denen die Agentur in Vorkasse geht?
Werden Sie misstrauisch, wenn der Großteil der Kosten bei der Fachkraft liegt. Beachten Sie dabei auch das länderspezifische Einkommensniveau (s. Employer-Pays-Prinzip).
Sind die Angaben zur Dauer des Vermittlungsprozesses transparent und nachvollziehbar dargestellt?
Achten Sie darauf, dass die Agentur nicht auf eine schnelle Zahlung im Voraus drängt.
Die Standards für faire Anwerbung in NRW bieten einen kompakten Überblick über alle Fragen, die in einem seriösen Vermittlungsverfahren berücksichtigt werden.
Informieren Sie sich auch bei Make it in Germany wie Sie seriöse Agenturen erkennen können und welche wichtigen Infos es zum Thema "Faire Anwerbung" gibt:
Seriöse Vermittlungs-agenturen erkennen
/ Make it in Germany
Informationen zum Thema "Faire Anwerbung"
/ Make it in Germany
• Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“
• IRIS Standards der Internationalen Organisation für Migration (IOM):
• „Fair recruitment Initiative“ der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)
• IRIS Zertifizierung der IOM: IRIS Voluntary Certification Scheme | IRIS Ethical Recruitment
Häufig gestellte Fragen / FAQ: Faire Anwerbung internationaler Auszubildender und Fachkräfte
➡️ Faire Anwerbung bedeutet, internationale Fachkräfte transparent und ethisch verantwortungsvoll zu gewinnen. Unternehmen übernehmen dabei Verantwortung für die Menschen, die sie anwerben – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur langfristigen Integration.
➡️ Faire Anwerbung schafft Vertrauen bei internationalen Fachkräften und Geschäftspartnern, sorgt für Rechtssicherheit und legt die Grundlage für langfristige Beschäftigungsverhältnisse. Sie schützt Unternehmen vor Risiken wie unseriösen Vermittlungspraktiken, rechtlichen Problemen oder Reputationsschäden. Gleichzeitig stärkt sie die Arbeitgeberattraktivität und hilft, internationale Fachkräfte langfristig zu binden. Nicht zuletzt schützt faire Anwerbung Unternehmen vor Verstößen gegen gesetzliche Vorgaben (Compliance).
➡️ Zu den zentralen Prinzipien fairer Anwerbung gehören:
Arbeitgeberfinanzierung („Employer-Pays-Prinzip“): Anwerbe- und Vermittlungskosten werden vom Unternehmen getragen, nicht von den Fachkräften
Transparente Informationen von Beginn an: Klare und verständliche Angaben zu Arbeitsbedingungen, Vergütung und möglichen Koste
Nachvollziehbare Vergütung: Offenlegung von Brutto- und Nettolohn sowie realistischen Lebenshaltungskosten
Freiwilligkeit und informierte Entscheidung: Fachkräfte entscheiden auf Basis vollständiger und verständlicher Informationen. Zusatzverträge, die durch Rückzahlungspflichten bei Arbeitgeberwechsel oder andere Verpflichtungen die Freiheit der Arbeitnehmer einschränken, sind unzulässig.
Keine Kostenüberwälzung: Es werden keine versteckten Vermittlungsgebühren oder sonstige Kosten auf die Fachkräfte abgewälzt. Hinter sehr günstiger oder kostenloser Vermittlung in Deutschland verbergen sich häufig Vermittlungskosten, die die Bewerberinnen und Bewerber im Herkunftsland zahlen und durch die sie und ihre Familien sich hoch verschulden.
Gleichbehandlung: Gleiche Rechte und Bedingungen wie für inländische Beschäftigte
Nachhaltige Integration: Unterstützung über den Arbeitsbeginn hinaus – Integration endet nicht am Werkstor
➡️ Im Rahmen einer fairen Anwerbung tragen Unternehmen in der Regel die wesentlichen Kosten des gesamten Prozesses. Dazu gehören insbesondere
Vermittlungsgebühren (z. B. für Agenturen oder Rekrutierungspartner)
Sprachkurse und Sprachprüfungen im Herkunftsland. Obwohl für ein Visum zur Aufnahme einer Ausbildung ein B1 Sprachzertifikat ausreicht, sind zur erfolgreichen Durchführung einer Ausbildung erfahrungsgemäß von Beginn an Sprachkenntnisse auf Niveau B2 empfehlenswert.
Kosten für die Verwaltungsverfahren: Visum oder ggf. das beschleunigte Fachkräfteverfahren, Übersetzungen, Beglaubigungen, Anerkennungsverfahren
Reisekosten, insbesondere Flugkosten
Ankunftsunterstützung, z. B. Abholung vom Flughafen
Unterstützung bei der Wohnungssuche, ggf. Übernahme von Kaution und erster Miete
Weiterer Spracherwerb nach der Einreise
Diese Investitionen tragen maßgeblich dazu bei, den Einstieg zu erleichtern und eine langfristige Bindung der Fachkräfte zu fördern.
➡️ Unternehmen sollten insbesondere folgende rechtliche Anforderungen berücksichtigen:
Pflicht (gesetzlich vorgeschrieben)
Einhaltung arbeits- und aufenthaltsrechtlicher Vorgaben
(z. B. gültiger Aufenthaltstitel, Arbeitserlaubnis; Information der Ausländerbehörde über Ende der Beschäftigung oder Ausbildungsabbruch; Antrag auf Änderung des Aufenthaltstitels nach erfolgreichem Ende der Ausbildung; auch der Wechsel der Tätigkeit oder des Arbeitgebers oder wesentliche Änderungen der Arbeitsbedingungen können meldepflichtig sein. Dies hängt vom jeweiligen Aufenthaltstitel ab – sprechen Sie im Zweifel mit der Ausländerbehörde vor einer Änderung.Keine Anwerbung von Fachkräften oder Auszubildenden für Gesundheits- und Pflegeberufe aus Ländern, die in der WHO-Liste aufgeführt sind.
Mindestlohn und ggf. Tarifbindung
(z. B. Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns oder tarifvertraglicher Vergütung)Transparente und rechtssichere Arbeitsverträge
(inkl. Angaben zu Tätigkeit, Arbeitszeit, Vergütung, Urlaub)Gleichbehandlung mit inländischen Mitarbeitenden
(z. B. gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit)
Empfehlung (Best Practice im Sinne fairer Anwerbung)
Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Qualifikationen
(z. B. Begleitung im Anerkennungsverfahren)Zusätzliche Transparenz über Lebenshaltungskosten und Nettoverdienst; die Bewerber sollen in der Lage sein, ihren Lebensunterhalt durch ihr Gehalt zu bestreiten und hierfür nicht auf Nebentätigkeiten oder Gelder aus der Heimat (Sperrkonto) angewiesen sein.
Begleitung bei behördlichen Prozessen (z. B. Anmeldung, Versicherung)
Unterstützung bei Integration und Onboarding; bereits vor Einreise Unterstützung bei Wohnungssuche, ggf. Einrichtung und Kaution
Eine sorgfältige Vorbereitung hilft, bürokratische Hürden zu reduzieren, Risiken zu vermeiden und den gesamten Prozess der Fachkräftegewinnung effizient und nachhaltig zu gestalten. FAI NRW unterstützt Sie hierbei durch kostenfreie Beratung, Checklisten und individuelle Unterstützung für Unternehmen in NRW bei allen Fragen rund um die internationale Fachkräftegewinnung
➡️ Faire Anwerbung lässt sich durch konkrete Maßnahmen entlang des gesamten Prozesses umsetzen:
Frühe und transparente Kommunikation: Bereits im Herkunftsland klare Informationen zu Arbeits- und Vertragsbedingungen, Vergütung (Brutto/Netto), Lebenshaltungskosten sowie zu Arbeits- und Lebensbedingungen am Standort bereitstellen
Strukturierte Auswahlprozesse: Klare Kriterien, faire Auswahlverfahren und realistische Erwartungsabgleiche auf beiden Seiten
Unterstützung bei Formalitäten: Begleitung bei Einreise, Visum, Behördenverfahren und der Anerkennung von Qualifikationen
Gezieltes Pre- und Onboarding: Vorbereitung vor der Einreise (z. B. Sprachförderung, Informationen zum Arbeitsalltag) und strukturierte Einarbeitung im Unternehmen
Integration aktiv fördern: Unterstützung bei Wohnungssuche, Behördengängen und sozialer Integration sowie Maßnahmen im Betrieb (z. B. Mentoring, interkulturelle Sensibilisierung)
Wichtig: Faire Anwerbung ist kein Einzelprozess, sondern umfasst den gesamten Weg – von der Planung über die Ankunft bis hin zur langfristigen Bindung der Fachkräfte. Bei allen Schritten können Unternehmen aus NRW auf Unterstützung zurückgreifen. Die FAI NRW unterstützt Sie hierbei durch kostenfreie Beratung, Checklisten und individuelle Begleitung – von der Entwicklung Ihrer Strategie zur internationalen Gewinnung von Auszubildenden oder Fachkräften bis zur Integration.
➡️ Unfaire Anwerbepraktiken können für Unternehmen und Fachkräfte spürbare negative Folgen haben:
Verschuldung von Fachkräften und ihren Familien durch hohe Vermittlungsgebühren oder Kostenforderungen unseriöser Agenturen im Herkunftsland. Dies kann bei Auszubildenden und Fachkräften zu starker – auch psychischer – Be- und Überlastung führen, wenn diese Kosten jahrelang abbezahlt werden müssen, weil gleichzeitig möglicherweise mit Bruttolohn geworben und nicht über die Lebenshaltungskosten in Deutschland aufgeklärt wurde.
Probleme im Ausbildungs- und Arbeitsalltag, z. B. wenn Auszubildende oder Fachkräfte zusätzliche Nebenjobs aufnehmen müssen, um Schulden abzuzahlen – zulasten von Konzentration, Leistung und Spracherwerb
Abbrüche im Rekrutierungsprozess z. B. wenn Erwartungen nicht erfüllt werden oder Informationen fehlen
Rechtliche Konsequenzen bei Verstößen gegen arbeits- oder aufenthaltsrechtliche Vorgaben
Vermittlungsverbot in Gesundheits- und Pflegeberufen aus Ländern der WHO-Liste: bei Verstößen gegen das Vermittlungsverbot drohen Geldbußen bis zu 30.000,00 € gem. § 38 BeschVO
Reputations- und Imageschäden, die sich direkt auf Arbeitgeberattraktivität und Recruiting auswirken können
Geringe Bindung und hohe Fluktuation wenn Fachkräfte unzufrieden sind oder sich nicht integriert fühlen
Faire Anwerbung ist deshalb ein zentraler Faktor für stabile Arbeitsverhältnisse, erfolgreiche Integration und eine nachhaltige Gewinnung internationaler Fachkräfte.
➡️ Faire Anwerbung sichert nicht nur ethische Standards, sondern ist auch wirtschaftlich sinnvoll, gerade für Unternehmen, die global Talente gewinnen wollen. Die Vorteile:
Niedrigere Fluktuation: Transparente Prozesse und realistische Erwartungen führen dazu, dass Fachkräfte seltener abspringen oder früh kündigen
Starke Arbeitgebermarke: Eine gute Reputation zieht Talente an und senkt langfristig Marketing und Recruitingkosten
Bessere Bewerberqualität: Faire und transparente Prozesse ziehen motivierte und hochqualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten an.
Mehr Rechtssicherheit (Compliance): Durch Einhaltung internationaler Standards minimieren Sie rechtliche Risiken und Schäden für Ihre Marke/Ihr Unternehmen.
Nachhaltige Kosteneinsparung: Fehlbesetzungen führen zu teuren Folgekosten durch Nachqualifizierung (sprachlich, fachlich) oder sogar zu Nachrekrutierungen.
Faire Anwerbung ist damit nicht nur ethisch geboten, sondern auch strategisch sinnvoll.
➡️ Wenn Sie mit einer Vermittlungsagentur zusammenarbeiten, sollten Sie auf folgende Punkte achten:
Transparente Prozesse: Lassen Sie sich die Abläufe der Anwerbung und Vermittlung detailliert erläutern
Kenntnis des Herkunftslandes: Fragen Sie nach der Expertise und den Strukturen der Agentur vor Ort
Branchenerfahrung: Klären Sie, ob die Agentur Erfahrung in Ihrer Branche hat
Anerkennung von Qualifikationen: Bei Fachkräften wichtig: Wie prüft die Agentur, dass Abschlüsse in Deutschland anerkennungsfähig sind und welche Erfahrung hat sie mit Anerkennungsverfahren?
Netzwerkpartner: Erkundigen Sie sich, mit welchen Partnern im Herkunftsland zusammengearbeitet wird – und ob diese ebenfalls fair und seriös arbeiten. Kann die Vermittlungsagentur die hier genannten Fragen auch für die Partner im Herkunftsland zuverlässig beantworten – vor allem, dass im Herkunftsland keine versteckten Zahlungen von den Bewerberinnen und Bewerbern genommen werden
Sprachkenntnisse verlässlich einschätzen: Fragen Sie nach, wie die Agentur die tatsächlichen Sprachkenntnisse über Zertifikate hinaus prüft. Stimmt das Sprachniveau tatsächlich mit dem auf dem Zertifikat bescheinigten überein? Hat die Sprachschulung online oder in Präsenz stattgefunden? Wie viele Unterrichtsstunden hat der Kurs umfasst?
Vertragliche Klarheit: Achten Sie auf transparente und verbindliche Vereinbarungen zu Leistungen, Kosten und Verantwortlichkeiten und bei der Vermittlung von Pflegekräften darauf, dass die Agentur das Siegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ trägt. Lassen Sie sich – mit Einwilligung Ihrer Fachkraft – auch den Vertrag der Agentur mit der Fachkraft zeigen, um auszuschließen, dass Vermittlungsgebühren und Rückzahlungs- oder Bindungsklausen vereinbart wurden und dass die die Bedingungen fair und verständlich formuliert sind.
Diese Prüfpunkte helfen Ihnen, Risiken zu minimieren und eine faire sowie nachhaltige Zusammenarbeit sicherzustellen.
➡️ Es gibt verschiedene verlässliche Wege, um Auszubildende und Fachkräfte aus dem Ausland fair zu gewinnen:
Zertifizierte Agenturen für Gesundheits- und Pflegeberufe („Faire Anwerbung Pflege Deutschland“):
Agenturen mit diesem Gütesiegel haben sich verbindlich zu fairen und transparenten Standards für die Anwerbung in Gesundheits- und Pflegeberufen verpflichtet.Programme der Bundesagentur für Arbeit (ZAV):
Faire Anwerbung erfolgt im Rahmen staatlich organisierter Programme der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe (DeFa): Als 100%ige Tochtergesellschaft des Saarlands und zertifiziert mit dem Siegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ wirbt die DeFa internationale Fachkräfte fair an.
Mitglieder im Bundesverband internationale Fachkräftegewinnung (bvifg):
Auch hier gelten festgelegte Qualitäts- und Fairnessstandards.Agenturübersicht der FAI NRW:
Auf der Website der FAI NRW finden Sie – nach Branchen sortiert – Vermittlungsagenturen, die eine Selbstauskunft abgegeben haben und sich zur Einhaltung der Standards fairer Anwerbung in Nordrhein-Westfalen bekennen. Dabei handelt es sich um reine Selbstauskünfte der Agenturen; FAI NRW übernimmt keine Verantwortung für deren Inhalt.
Diese Orientierungshilfen erleichtern Ihnen die Auswahl seriöser Partner und erhöhen die Sicherheit im Anwerbeprozess
➡️ Unternehmen erhalten Unterstützung bei der FAI NRW: http://www.fai.nrw/
Sie können sich mit ihren Fragen zur fairen Anwerbung und zur Gewinnung internationaler Fachkräfte direkt an die FAI NRW wenden.
Die Beratung ist kostenfrei, praxisnah und auf die Situation Ihres Unternehmens zugeschnitten.
➡️ In die Liste der Vermittlungsagenturen können sich Agenturen mit einer Selbstauskunft eintragen lassen, die internationale Fachkräfte im Ausland anwerben und ihren Hauptsitz in Deutschland haben. Voraussetzung ist zudem die Verpflichtung zur Einhaltung der „Standards für eine faire Anwerbung internationaler Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen“ sowie die Einreichung aller erforderlichen Unterlagen.
Es handelt sich um reine Selbstauskünfte der Agenturen, die von G.I.B. GmbH auf Plausibilität geprüft wurden. FAI NRW und G.I.B. GmbH übernehmen keine Verantwortung für deren Inhalt.
➡️ Die FAI NRW unterstützt Unternehmen bei der fairen Anwerbung internationaler Fachkräfte mit:
kostenfreier Beratung zu allen Fragen rund um die internationale Fachkräftegewinnung
Workshops, Checklisten und Leitfäden, die eine strukturierte Umsetzung im Unternehmen erleichtern
Webinare zum Gesamtprozess der internationalen Anwerbung, zu Fragen der behördlichen Abläufe, zu Familiennachzug, zur Fairen Anwerbung und zu weiteren Themen der internationalen Fachkräftegewinnung
Unterstützung bei organisatorischen Fragen, z. B. zu Verfahren, Voraussetzungen und Abläufen
Begleitung im gesamten Prozess der internationalen Fachkräftegewinnung von der Planung über die Anwerbung bis zur Integration. FAI NRW wirbt jedoch nicht an und bietet keine Rechtsberatung.
Ziel ist es, Unternehmen zu befähigen, internationale Fachkräfte nachhaltig und verantwortungsvoll zu gewinnen.